Die bunte Welt des Rassegeflügels

 

 

Home
Nach oben
Kreis Herford
Wir über uns
Vereine im Kreis
Termine
Züchter und Rassen
Bunte Seite
Links
Kontakt

 

100-jähriges Jubiläum des RGZV Bruchmühlen mit Elsetal-Geflügelschau, 1. Oktoberfest und Umzug

 

Bruchmühlen, 24.-25.09.2011. Der Rassegeflügelzuchtverein Bruchmühlen kann mit Stolz auf dieses Wochenende zurück blicken. An beiden Tagen wurde ein abwechslungsreiches Programm angeboten. Volksfestcharakter hatte das bunte Treiben und kaum einer aus Bruchmühlen und Umgebung ließ sich die angebotenen Highlights  entgehen.

 

Vorsitzender Erich Kowert hatte ein Superteam mit Ralf und Bernd Notbusch, hier nicht zu vergessen deren Ehefrauen Sigrun und Monika. Insgesamt zwei Jahre für solch ein Jubiläum zu planen ist die eine Sache, die anstehenden Arbeiten um solch eine Großveranstaltung in der Mehrzweckhalle Bruchmühlen den Besuchern zu präsentieren ist die andere.

 

Bereits am Freitag begutachteten die Preisrichter Jan Blomenkamp, Fritz-Dieter Hawes, Peter Hellmann, Gisbert Korn, Frank Sewing und Heino Wiegmann alle ausgestellten Enten, Hühner, Zwerghühner und Tauben. Insgesamt wurden 358 Tiere ausgestellt, von denen 57 Tiere in der Jugendabteilung und 48 Tiere in der Stadtpokalschau standen. Die sechs Wertungsrichter bescheinigten dem Zuchtmaterial glänzende Noten: 27 mal die Höchstnote „V“ = vorzüglich und 35 mal „HV“ = hervorragend.

 

 

Leistungspreise Elsetal-Geflügelschau 2011

 

Zuchtpreis auf 4 Tiere

Ernst Dix, Italiener kennfarbig

 

Leistungspreise auf 6 Tiere

 

Hühner und Wassergeflügel

Karl Hackmann, Italiener rebhuhnhalsig

 

Zwerghühner

Thomas Metz, Zwerg-Rheinländer schwarz

 

Tauben

Ewald Steuve, Orientalische Roller weiß

 

Jugendgruppe

Kai Kowert, Deutsche Zwerg-Lachshühner lachsfarbig

  

 

Eine Züchterlegende nimmt Abschied! An diesem Wochenende präsentierte Ernst Breitenkamp das letzte Mal als aktiver Züchter und Aussteller seine Deutsche Zwerg-Lachshühner lachsfarbig den Preisrichtern und Besuchern.

Der Vorstand des Rassegeflügelzuchtvereins Bruchmühlen sagt „Dankeschön“ an ihren Ehrenvorsitzenden Ernst Breitenkamp für die bisherigen Jahrzehnte. Eines wissen wir heute schon, „dass Ernst uns auch weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen wird“!

 

 

Jubiläums-Eröffnungsfeier

 

 

Samstag, pünktlich um 18 Uhr begann die Jubiläums-Eröffnungsfeier der 100. Elsetal-Geflügelschau, mit 60 Jahre Jugendgruppe, der Stadtpokalschau Melle und dem Kreiszüchtertreffen. Eine Festveranstaltung, zu der Vorsitzender Erich Kowert zahlreiche geladene Gäste willkommen hieß. In einer Rückschau erinnerte der Redner daran, dass der Jubiläumsverein am 14. November 1911 von 15 Männern in der Schuhmacherwerkstatt von Heinrich Steuwe in Westkilver ins Leben gerufen worden war und in den vergangenen 100 Jahren von insgesamt elf Vorsitzenden geführt wurde. „In den vergangenen hundert Jahren hat unser Verein viele Höhen und Tiefen erlebt, und wir können stolz darauf sein, was unsere Vorgänger geschaffen haben und von uns weiterentwickelt wurde“, so Erich Kowert.

 

Die erfolgreiche Zucht von Rassegeflügel, die intensive Jugendarbeit, aus der sogar Landes- und Deutsche Meister hervorgingen und viele Ideen, mit denen das Vereinsleben immer wieder aufs Neue fit für die Zukunft gemacht wurde.

 

Ulrich Werner als Landesverbandsvorsitzender überbrachte die Glückwünsche des Landesverbandes zum 100-jährigen Jubiläum dieses Vereins. Ein Jubiläum gibt immer Anlass Rückschau zu halten und rief die Gründung des RGZV Bruchmühlen in Erinnerung. „Die seinerzeit verwendete Saat ist auf fruchtbaren Boden gefallen“, merkte er mit Blick auf die unzähligen Erfolge der heimischen Züchter an. Dieser Verein hat allen Grund, das herausragende 100. Jubiläum zu feiern. Mit seinen 100 Jahren tritt der Verein in die Phalanx der Vereine innerhalb unseres Landesverbandes ein, die eine lange Tradition für die Rassegeflügelzucht aufweisen können.

 

 

Vorsitzender Erich Kowert bekommt vom Landesverbandsvorsitzenden der Rassegeflügelzüchter Westfalen-Lippe e.V. Ulrich Werner die Goldene Plakette zum 100-jährigen Vereinsjubiläum überreicht.

 

Fritz Lindert, der den Vorstand des Landesverbandes Weser-Ems repräsentierte, appellierte an die Bruchmühlener Züchter, ihre erfolgreiche Arbeit fortzusetzen: „Macht weiter so!“ Vom BDRG zählte Vorstandsmitglied Dieter Johannesmeier  zu den Gratulanten. Sein Dank an die Vereinsmitglieder, „die sich im positiven Sinne für die Rassegeflügelzucht einsetzen“.

 

 

Der Kreisverbandsvorsitzende Martin Siekmann würdigte den Umgang mit Tieren als schönen Ausgleich zum Stress im Alltag und im Beruf. 100 Jahre sind eine lange Zeit, da hat sich in Bruchmühlen vieles verändert, jedoch die Rassegeflügelzüchter in Bruchmühlen sind ihrem Hobby treu geblieben und der Verein hat seine Aktivitäten immer mit den jährlichen Lokalschauen und angeschlossenen Sonderschauen zum Ausdruck gebracht.

 

Auch Kreisjugendleiterin Sandra Weßler zählte zu den Gratulanten. Sie stellte insbesondere die Nachwuchsförderung im Jubiläumsverein heraus, die mit der Gründung der Jugendabteilung vor 60 Jahren begann. Denn gerade in der Jugendarbeit wird der Grundstock gelegt um den Umgang mit Mensch und Tier zu erlernen, was es heißt, für anderes Leben die Verantwortung zu übernehmen. Der heute 17-köpfigen Jugendgruppe mit Jugendobmann Erich Kowert wünschte sie weiterhin viele Erfolge.

 

 

Auf Jahre wohl die erfolgreichsten Jungzüchter in der Jugendgruppe des RGZV Bruchmühlen, die Geschwister Falko, Mona und Laura Hackmann. Hier bekommen sie von der Kreisjugendleiterin Sandra Weßler das Ehrenband als „Deutscher Jugendmeister im BDRG“ überreicht, was sie 2010 auf der Bundesjugendschau in Frankfurt/Main erringen konnten.

  

Ernst-Wilhelm Vortmeyer als Bürgermeister der Gemeinde Rödinghausen sprach unter anderem die immer wieder neuen Bedingungen in den 100 Jahren an. Von einem Selbsthilfeverein in Sachen Eier- und Fleischerzeugung hat sich der Geflügelverein Bruchmühlen über alle Höhen und Tiefen hin zu einem Rassegeflügelzuchtverein gewandelt. Die Züchter beschäftigen sich mit den Traditionellen heimischen Rassen, berücksichtigt werden aber auch wunderschöne Tiere die von weither kommen.

 

In einer seiner letzten Amtshandlungen als Ortsbürgermeister von Melle-Bruchmühlen sprach Friedhelm Zingel die örtliche Verbundenheit des RGZV Bruchmühlen an. Die Mitglieder sind immer bereit, sich vor Ort einzubringen. „Hierfür möchte ich mich auf diesem Wege besonders bedanken“, so seine Worte.

 

Dr. Andre Berghegger, Bürgermeister der Stadt Melle sprach auch die züchterischen Erfolge des Vereins an, sie erfordern Fachwissen, Ausdauer, Engagement und Erfahrung. Die Mitglieder des RGZV Bruchmühlen tauschen sich gegenseitig aus und vergrößern dadurch ihr Wissen. Sie alle haben den Ehrgeiz, dass sich ihre Tiere optimal entwickeln können. Das Vereinsleben ist lebendig, weil sich alle Mitglieder für die gemeinsamen Belange einsetzen. Sein Dank auch an Horst Ballmeyer für die jährliche Erstellung der Festbroschüre.

  

 

Stadtpokalsieger 2011

 

1.      Rassegeflügelzuchtverein Bruchmühlen            947 Punkte

2.      Rassegeflügelzuchtverein Westerhausen          945 Punkte

3.      Geflügelverein Gerden                                       941 Punkte

4.      Rassegeflügelzuchtverein Neuenkirchen           937 Punkte

  

 

Erich Kowert überreichte Fotopräsente für jahrelange Vereinstreue und Mitgliedschaft an Werner Puls (Eintritt 1946) und Ernst Breitenkamp (Eintritt 1947). Höchstes Lob auch für Helmut Notbusch, der für seine über 40-jährige Tätigkeit als Kassierer geehrt wurde.

 

 

Seit Jahrzehnten halten diese Vereinsmitglieder dem Verein die Treue. Hier sind es: Annegret Tost, die mit der silbernen Landesverbandsnadel ausgezeichnet wurde – in Gold an Horst Stöwe, Werner Tiemeier, Stefan Bäunker, Dirk Bäunker, durch Krankheit verhindert war Dieter Schorege. Von hier aus wünschen wir Dieter gute Besserung.

Die silberne Bundesnadel für Siegfried Hensiek – in Gold an Andreas Bäunker, Ralf Notbusch, Volker Torwelle, Thomas Metz, Dieter Heidemann, Ernst Dix, Dietmar Bäunker, Thomas Aufdemkampe, verhindert war Volker Torwelle.

  

 

1. Bruchmühlener Oktoberfest

 

Insgesamt zwei Jahre für so ein Jubiläum zu planen ist das eine, die anstehenden Arbeiten um so eine Großveranstaltung wie das 1. Oktoberfest in der Mehrzweckhalle Bruchmühlen den Besuchern zu präsentieren ist die andere.                                                                        Vorsitzender Erich Kowert hatte ein Superteam mit Ralf und Bernd Notbusch, hier nicht zu vergessen deren Ehefrauen Sigrun und Monika. Ein Dankeschön auch an Uta und Andreas Bäunker für ihren Einsatz, was unter anderem die Organisation der Thekenbesatzung und der Kellnerinnen betraf. Danke auch an die Freiwillige Feuerwehr Melle-Bruchmühlen mit ihrem Ortsbrandmeister Thomas Aufdemkampe (Vereinsmitglied), sie stellten die Thekenbesatzung.

 

Die Karten für das Oktoberfest wurden schon frühzeitig im Vorverkauf angeboten und gekauft. Wer sich hier rechtzeitig Karten gesichert hatte, lag am Ende goldrichtig. Schade, dass doch einige hundert Interessenten nachträglich keine Karten mehr bekommen konnten, denn die Halle war „Ausverkauft“!

 

 

 

Die Frauen des Vereins, die an diesem Abend eine organisatorische Funktion hatten wie hier Monika Notbusch li., präsentierten sich alle in einem Dirndl. Auch die charmanten Kellnerinnen wie hier Tochter Lena Notbusch und Elke Torwelle, die alle aus Liebe zum RGZV Bruchmühlen hier ihre mühsame Arbeit im Bierseidel schleppen verrichteten, hatten ein fesches Dirndl an. Ein Dankeschön an Uta und Andreas Bäunker für ihren Einsatz, was unter anderem die Organisation der Thekenbesatzung und der Kellnerinnen betraf.

 

 

Hier ein stolzer Vater, Vereinsmitglied und Internetreporter Horst Ballmeyer mit seinen Töchtern Tatjana und Michaela, beide in einem Dirndl.

 

 

„Schaumschläger“ in Aktion: Bier schoss in den Saal, so lautete die Schlagzeile in der Montagsausgabe des Meller Kreisblatt. Wie hier zu sehen, bemühen sich die Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer und Friedhelm Zingel beim Bierfassanstich. Man hatte Ihnen einen Streich gespielt, es fehlte die entscheidende Dichtung. „O` zapft is“, rief am Ende ein sichtlich erleichterter Ernst-Wilhelm Vortmeyer.

  

 

Oktoberfeststimmung in Bruchmühlen hautnah erleben – es wurde für alle Gäste zu einem echten Erlebnis. Die begehrtesten Stehplätze waren Tische und Bänke.

 

  

Großer Festumzug anlässlich des 100-jährigen Bestehen

 

Höhepunkt am Sonntag war der festliche Umzug, wo sich zahlreiche Vereine vor Ort, aber auch Gruppen von Nachbarschaften teilnahmen. Die Umzugsroute war den Anliegern der aufgeführten Straßen vorher bekannt gegeben. Wegen Birkengrün zum schmücken der Vorgärten konnten sie sich dann an Ralf Notbusch wenden, was dann frühzeitig angeliefert wurde. Um 12.30 Uhr war Treff am Parkplatz Neukauf in Bruchmühlen. Organisator Thomas Aufdemkampe teilte die Wagen ein und um 13 Uhr startete der Festumzug. Einige der Straßenzüge waren im westfälischen, so wie in den niedersächsischen Bruchmühlen mit Birkengrün, Blumen, Luftballons und Bannern der Begrüßung herrlich geschmückt.

 

In den Jahren der „Fittke-Königspaare“ bis 1990 war der Spielmannzug Stemwede-Wehdem bei den jährlichen Umzügen musikalisch fast immer dabei. Der gute Kontakt über Dieter Angelbeck ist durch Horst Ballmeyer nie abgebrochen. Deshalb kamen die Freunde aus Wehdem gerne der Bitte nach, um hier zum 100-jährigen Jubiläum musikalisch dabei zu sein.

 

 

In der Zeit von 1963 bis 1990 wurden die alljährlichen Fittke-Könige auf dem Frühlingsball des Vereins gewählt. Jeder der amtierenden Könige nahm sich dann als Königin eine Bekannte, Nachbarin, oder wie in den letzten Jahren die Ehefrau dazu. Leider sind in den Jahren einige von damals verstorben. Wie hier zu sehen waren alle anderen von der Idee begeistert, sich auf zwei Festwagen dem begeisterten Publikum zu zeigen.

  

 

 

Der Shanty-Chor Bruchmühlen war mit seinen Liedern in den Jahren zuvor Sonntags zum Kaffeetrinken immer dabei, die Seemannslieder wurden in diesem Jahr etwas vermisst. Vorher abgesprochen war, dass sie sich in diesem Jahr mit ihrem „Schiff“ beim Festumzug beteiligen würden.

 

Vielfalt bewahren ist nicht umsonst ein wichtiges Anliegen der Rassegeflügelzucht. Respekt vor den Geschöpfen der Natur gehört ebenso dazu wie das freundschaftliche Miteinander geflügelbegeisterter Frauen und Männer im Verein. Durch die uneigennützige und ehrenamtliche Arbeit der Helfer, der aktiven und passiven Mitglieder ist der Verein auch über die Grenzen unserer Gemeinde hinaus zu Ansehen gekommen. Dieses ist im Jubiläumsverein seit 100 Jahren fest verankert – eine gute Basis für das zweite Jahrhundert des Rassegeflügelzuchtvereins Bruchmühlen, gez. Horst Ballmeyer.


Text: hob; Foto(s): hob

 

Fragen oder Kommentare zum Bericht? Kein Problem!

E-Mail: horst.ballmeyer@rgzvereine-kv-herford.de

oder webmaster@rgzvereine-kv-herford.de

[Druckversion]

   

 

 

 

 

Eine Woche vor der Jubiläums-Veranstaltung wurde Tannengrün geholt und anschließend von den Frauen der Vereinsmitglieder zu Kränzen für eine Ehrenpforte gebunden.

 

 

Nachdem wie in all den Jahren der angemietete Fußboden ausgelegt war, standen die mühsamen Reinigungsarbeiten der Halle (Reithalle) an. Mit den letzten Vorbereitungen und dem Ausschmücken der Halle kam bei jedem der Vereinsmitglieder und deren Frauen eine freudige Anspannung auf. Die Erwartungen waren sehr hoch gesteckt, im Besonderen in der Bevölkerung was das 1. Oktoberfest in Bruchmühlen betraf.

 

 

Dadurch, dass die Mehrzweckhalle durch das ausverkaufte 1. Oktoberfest nicht zur Verfügung stand, fand die 100. Elsetal-Geflügelschau in einem Ausstellungszelt statt. Unter Anleitung des Zeltverleihers Bernd Tiemann (Tiematic)  stellten wir Mitglieder das Zelt selber auf, das danach am Dienstag wieder abgebaut wurde. Anschließend gab es das traditionelle Spiegeleieressen.

 

 

Blick in den Eingangsbereich des Ausstellungszelt mit dem Leitspruch: „Beschäftigung mit Tieren sind Stunden des Glücks, das uns nie verlässt solange wir es wollen“.

Im Hintergrund eine Kollektion Orientalische Roller von Ewald Steuve.

 

 

Hier zu sehen ein weiterer Teil der 100. Elsetal-Geflügelschau im Ausstellungszelt.

Für die jüngeren Besucher waren die Volieren mit Kanarienvögel und Wellensittiche ein weiterer Anziehungspunkt. Janik Stöwe, einer der emsigsten aus der Jugendgruppe Bruchmühlen, auch Mitglied im Vogelliebhaberverein Rödinghausen stellte seine Kanarien zur Schau.

 

 

Im Hintergrund die 48 Tiere, die in der Stadtpokalschau ausgestellt worden sind.

 

 

Züchter Ernst Dix hat mit seinen Italiener kennfarbig hervorragend abgeschnitten, seine Enkelsöhne Simon und Constantin sind der gleichen Meinung.

 

 

 

Züchter Wilhelm Koch gehört schon über Jahre zu den Spitzenzüchtern in Bruchmühlen, hier mit seinen Federfüssige Zwerghühner gold-porzellanfarbig.

 

 

Die Feierstunde war zu dieser Uhrzeit schon sehr gut besucht.

 

 

Nach seinen Grußworten überreichte der Bürgermeister der Gemeinde Rödinghausen sein traditionelles „Flachgeschenk“.

  

 

Ortsbürgermeister Friedhelm Zingel überbrachte nicht nur Grußworte, sondern überraschte Erika Kowert (Ehefrau des 1. Vorsitzenden) mit einem Blumenpräsent. Vorausgegangen war schon eine Spende zum 100-jährigen Jubiläum vom Ortsrat Bruchmühlen.

 

 

Unter dem Jubel der Gäste überreichte Bürgermeister Berghegger den Stadtpokal an Erich Kowert, in Vertretung an den siegreichen Bruchmühlener Verein.

 

 

Freuten sich über die Ehrenbänder der Stadt Melle: Klaus Hackmann und Ernst Dix (beide RGZV Bruchmühlen), Torsten Tegelhütter (RGZV Neuenkirchen) und  Gerhard Wenke (GZV Gerden), die hier als erfolgreiche Einzelaussteller der Stadtpokalschau ausgezeichnet wurden.

 

 

Sieht Heinz-Willi Klei im Bayernluck nicht zünftig aus? Als Vorsitzender des RGZV Holsen überreicht er als Stiftung zum 100-jährigen Bestehen drei Holser-Bänder für die Elsetal-Geflügelschau 2011.

 

 

Sind sie nicht toll anzusehen? Malena Strakeljahn, Dhana Bäunker und Mirjam Eickmeyer und das nicht nur auf diesem Foto.

 

 

Es war schon ein „Augenschmaus“ zu sehen, wie die Besucher dieses 1. Oktoberfestes in Bruchmühlen sich größtenteils in bajuwarischen Outfits hier präsentierten. Hier von Vereinsseite ein Dankeschön an die Gäste, die sich nur für diesen Abend ein Dirndl oder Lederhose ausgeliehen, bzw. gekauft hatten.

 

 

Die Band „Bayern Stürmer“ hat dieses 1. Oktoberfest in Bruchmühlen zu einem Wahnsinns Erlebnis für jung und alt werden lassen. Diesen 5 jungen Musikern mit ihrer charmanten Sängerin versetzten die Gäste teilweise in Ektase pur.

 

 

Eine strahlende Erika Kowert hier im Kreis ihrer Familie. Als Ehefrau des Vereinsvorsitzenden hat Erika stressige Monate hinter sich, allein was dieses gesamte Jubiläum betraf.  

 

 

Die Pausenauftritte von „Bauer Piepenbrinks Freund“ auf dem Oktoberfest gingen in der freudigen Stimmung und Ausgelassenheit der Besucher leider unter.

 

 

Gern gesehene Gäste beim RGZV Bruchmühlen, die immer für Stimmung sorgen. Li. DJ „Fränky Boy“ Frank Ernsthausen und Helmut Conrad.

 

 

Trotz fortgeschrittener Stunde werden noch Fachgespräche unter Experten in der Geflügelzucht geführt, hier sind es Thomas Metz, Ewald Steuve und Gisbert Korn.

 

 

Das prächtige Traditionsgespann der Herforder Brauerei ist die Attraktion auf vielen Brauchtumsfesten, es war auch zu bestaunen im Festumzug des RGZV Bruchmühlen. Vier süddeutsche Kaltblüter ziehen den fünf Tonnen schweren Fasswagen mit 40 Eichenfässern.

 

 

Auf sie ist Verlass, die Zuchtfreunde des Geflügelzuchtverein Gerden sind alljährlich in Bruchmühlen vertreten, hier mit ihrem Festwagen.

 

 

Nach dem Umzug waren sie im Festzelt anzutreffen, dass amtierende „Fittke-Königspaar“ von 1985/86 Karl Friedrich Knigge mit Ehefrau Marianne. Danke an euch zwei, dass ihr die damaligen Schärpen mit dabei hattet.

 

 

Der 7. Kreativ Hallenmarkt fand in diesem Jahr in einer etwas kleineren Form in der Festhalle statt. Kunsthandwerker präsentierten Kreatives aus ihren Ateliers. Nach dem Oktoberfest am Samstag wurde in den frühen Morgenstunden noch Platz geschaffen, damit der Markt stattfinden konnte.

 

 

Wie in all den Jahren so war auch am Sonntagnachmittag die Kuchentheke dicht belagert. Schon vorher stand laut Sigrun Notbusch fest, dass bei der Größe dieser Feierlichkeiten mehr Torten wie in den Jahren zuvor benötigt wurden. So hatten die Ehefrauen, aber auch Bekannte und Freunde herrliche Torten selber gebacken, die hier dann von den Frauen angeboten wurden.

 

letztes Update 10.10.2011

 

  

© RGZVereine KV Herford