Die bunte Welt des Rassegeflügels

 

 

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Historisches

 

Altes Geflügel!

 

So sah der LV Westfalen Lippe und der KV Herford 1911 aus!

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Eier als Zahlungsmittel. Herford 03.06.1940

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Plakat von 1912

gesehen in der Stadthalle Minden; jetzt im Besitz von Karl-Heinz Sollfrank (Taubenmuseum Nürnberg)

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Auszeichnungen aus dem Besitz von Rudolf und Michael Winter.

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Bundesmedaille. Errungen von Heinrich Sarpe aus den 50er Jahren.

Rückinschrift: Für hervorragende Zuchtleistungen. Bund Deutscher Rassegeflügelzüchter.

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Auszeichnungen aus dem Jahr 1954 errungen von Ewald Steuve.

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In seiner Schatzkammer bewahrt Fredi Reinke (RGZV Enger) auch die historischen Auszeichnungen seines Großvater Heinrich Sarpe (verstorben 1961) auf, die sicherlich einmal dem Geflügelmuseum zugeführt werden sollten.

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Aus Ludwig Köchling, Jahrb. des Ver. f. westfälische Kirchengeschichte (1937/38) (Verlagshandlung der Anstalt Bethel) entnehmen wir dem Dokument 15. aus

 

„ Die Urkunden des Pfarrarchivs zu Preußisch Oldendorf„

 

den uns z.Z. vorliegenden ältesten Nachweis aus dem Kreise Minden-Lübbecke, dass Hühner auch Zahlungsmittel waren.

 

1479 Oktober 27 (in virgilia sanctorum apostolorum Symonis et Jude)

 

Die Brüder Johann, Alhart und Ernst von dem Bussche, Knappen, Söhne des verstorbenen Albert, schenken für sich, ihre Schwestern Anne und Rixse und alle ihre Erben dem Herrn Hinrik Kolling, derzeitigem Kirchherrn zu Oldendorpe (heute: Preußisch Oldendorf) unter dem Lymberge (heute: Burgruine Limberg) für die erwähnte Kirche 2 Gärten mit allen Zubehör, abgesehen von der „besate“ (heute: besäten Fläche), die sie sich selbst vorbehalten, so oft sie jene mit ihren eigenen Leuten besetzen wollen. Von diesen Gärten ist der eine belegen (heute: gelegen) in dem Dorfe Oldendorpe (heute: Preußisch Oldendorf) an der Ostseite des Baches oberhalb des rechten Hellweges, wird gegenwärtig bewohnt von Mette Eggerkinck und bringt jährlich 4 Schilling Bielefeldisch und 2 Hühner ein, die zwischen Michaelis und St. Martinstag entrichtet werden. Den anderen Garten, der in dem Dorf Engershusen (heute: Engershausen/Ortsteil von Preußisch Oldendorf) belegen (heute: gelegen) ist, hat Hencke Hedemann unter, er bringt jährlich 3 Schilling Bielefeldisch und 2 Hühner ein. Hierfür sollen Hinrik und seine Nachfolger der Seele ihres Vaters in ihren Gedächtnissen, Messen und Gebeten gedenken.

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Hinweis:

 

Solltet auch Ihr auch historische Dokumente haben die sich mit dem Thema Geflügel auseinandersetzten schickt sie uns per E-mail zu. Vergesst bitte nicht dabei zuschreiben welcher Quelle die Dokumente angehören.

letztes Update 13.05.2007

 

  

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